Freitag
Stadtarchiv on Tour: Auf den Spuren der alten Befestigungsanlagen
Ausgehend vom Linzer Tor führt der Rundgang mit Marlene Ernst (Stadtarchiv Salzburg) entlang der ehemaligen Befestigungsanlagen der Rechten Altstadt. Im 17. Jhdt. unter Erzbischof Paris Lodron in Auftrag gegeben, wichen sie im ausgehenden 19. Jhdt. den Stadterweiterungsplänen. Welche Spuren sind im aktuellen Stadtbild noch erkennbar? Welche Gebäude waren und sind prägend für das kollektive Gedächtnis der Stadt?
Treffpunkt: Linzergasse 72
Bildcredits: Carl von Frey
Samstag
Stadtarchiv on Tour: Erinnerungslandschaft Andräviertel
Der Rundgang mit Johannes Hofinger (Stadtarchiv Salzburg) durch die „Erinnerungslandschaft Andräviertel“ führt zu Orten des öffentlichen Gedenkens, zu Bekanntem und Unbekanntem. Seit wann gibt es eine Gedenktafel für die Salzburger Feuerwehren im Bruderhof? Was sind die Stolpersteine? Was hat König Otto I. von Griechenland mit Salzburg zu tun?
Treffpunkt: Bruderhof, Linzergasse 41
Bildcredits: Stadtarchiv Salzburg
Samstag
Tare ist Sohn eines nigerianisch-österreichischen Musikers und einer Ennstaler Sozialarbeiterin. Zwischen seinen afrikanischen und europäischen Wurzeln, dem Leben in der Stadt und auf dem Land und humorvollen Erlebnissen aus dem Alltag mit Migrationshintergrund zeigt er, wie Integration funktionieren kann.
Ideal für alle, die frische Stimmen in der Kleinkunst suchen!
Bildcredit: Adam Balogh
Samstag
Stadtarchiv on Tour: Auf den Spuren der historischen Migration in Salzburg
Der Rundgang mit Silvia Panzl-Schmoller beginnt bei der ehemaligen Erziehungsanstalt für weibliche Dienstbotinnen und führt zu verschiedenen Orten, an denen Migrant:innen der Stadt Salzburg ihre Spuren hinterlassen haben. Wer waren diese Migrant:innen, die sich auf den Weg in die Stadt Salzburg gemacht haben? Was hat sie bewogen sich hier niederzulassen bzw. aus ihrer Heimat fortzugehen? Waren diese Migrationswege immer freiwillig?
Treffpunkt: St. Sebastian-Bruderhaus, Linzergasse 41
Bildcredits: Stadtarchiv Salzburg
Samstag
Mitten im UNESCO-Welterbe eröffnet ein neues kulturelles Highlight des Salzburg Museum: die Orangerie Salzburg als Ort, wo das Thema Welterbe lebendig wird. Mit dem berühmten Sattler-Panorama als Herzstück und interaktiven Multimedia-Stationen – als Einladung, das Wissen über die Geschichte und Zukunft der Welterbe-Idee zu vertiefen.
Bildcredits: Salzburg Museum
Samstag
Plattlergruppe des Gauverbandes der Heimatvereine Stadt Salzburg
Der Gauverband ist die Dachorganisation von über 30 Vereinen aus dem Bereich Tanz, Chor und allgemeinem Brauchtumsgruppen wie Schnalzer und Krampusse. Seit vielen Jahren wird als Weiterbildungsangebot ein Plattlerkurs angeboten – das war die Basis für diese Plattlergruppe. Die Mitglieder sind aus verschiedenen Vereinen der Stadt Salzburg und aus der Umgebung. Ziel ist es, die Vielfalt der Schuhplattler zu erhalten. Unter der Leitung von Mike Matl wird ein Repertoire von mehr als 40 verschiedenen Plattlern geübt. Das Schuhplatteln selbst gibt es seit der Mitte des 19. Jahrhundert. Urspünglich als Paartanz gedacht, wo der Bua dem Dirndl durch das Platteln seine Geschicklichkeit zeigt, wurde er immer mehr zum Solotanz für die Männer.
Bildcredits: privat
Samstag
Tare ist Sohn eines nigerianisch-österreichischen Musikers und einer Ennstaler Sozialarbeiterin. Zwischen seinen afrikanischen und europäischen Wurzeln, dem Leben in der Stadt und auf dem Land und humorvollen Erlebnissen aus dem Alltag mit Migrationshintergrund zeigt er, wie Integration funktionieren kann.
Ideal für alle, die frische Stimmen in der Kleinkunst suchen!
Bildcredits: Adam Balogh
Samstag
Als Begleitprogramm zur Ausstellung „Heute ist nichts passiert“ findet ab 17:00 Uhr NICHTS statt. Die hier angebotene Ereignislosigkeit bietet sich ganz besonders für alle jene an, die aus dem Überangebot an Reizen ausbrechen wollen. Eine zwar geplante Bewirtung ist substanzlos und an dieser Stelle kaum nennenswert.
Bildcredits: Sophie Aichinger
Samstag
Plattlergruppe des Gauverbands der Heimatvereine Stadt Salzburg
Der Gauverband ist die Dachorganisation von über 30 Vereinen aus dem Bereich Tanz, Chor und allgemeinem Brauchtumsgruppen wie Schnalzer und Krampusse. Seit vielen Jahren wird als Weiterbildungsangebot ein Plattlerkurs angeboten – das war die Basis für diese Plattlergruppe. Die Mitglieder sind aus verschiedenen Vereinen der Stadt Salzburg und aus der Umgebung. Ziel ist es, die Vielfalt der Schuhplattler zu erhalten. Unter der Leitung von Mike Matl wird ein Repertoire von mehr als 40 verschiedenen Plattlern geübt. Das Schuhplatteln selbst gibt es seit der Mitte des 19. Jahrhundert. Urspünglich als Paartanz gedacht, wo der Bua dem Dirndl durch das Platteln seine Geschicklichkeit zeigt, wurde er immer mehr zum Solotanz für die Männer.
Bildcredits: privat
Sonntag
Mitten im UNESCO-Welterbe eröffnet ein neues kulturelles Highlight des Salzburg Museum: die Orangerie Salzburg als Ort, wo das Thema Welterbe lebendig wird. Mit dem berühmten Sattler-Panorama als Herzstück und interaktiven Multimedia-Stationen – als Einladung, das Wissen über die Geschichte und Zukunft der Welterbe-Idee zu vertiefen.
Bildcredits: Salzburg Museum
Sonntag
Der Spaziergang mit Sabine Veits-Falk lädt ein, die weibliche Geschichte des Andräviertels zu entdecken und Leben und Wirken von Frauen aus allen Bevölkerungsgruppen vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart kennen zu lernen.
Treffpunkt: St. Sebastian-Bruderhaus, Linzer Gasse 41
Bildcredits: Stadtarchiv Salzburg
Sonntag
Licht- und Schattenseiten einer diversen Stadt – Decolonizing Salzburg City Walk
Der Stadtspaziergang beleuchtet koloniale und rassistische Kontinuitäten in Geschichte und Gegenwart. Themen wie Menschenausstellungen, Exotismus und Diversität regen zur kritischen Auseinandersetzung an und zeigen Wege für ein inklusives, diskriminierungskritisches Miteinander auf.
Treffpunkt: Innenhof Schloss Mirabell
Bildcredits: TillSimons
Sonntag
Mit Trompete, Flügelhorn, Basstrompete, Tenorhorn, steirische Harmonika, Gitarre, Tuba und Schlagzeug liefern die fünf Burschen von SaturdayNightFiver eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne. Vom Boarischen über Oberkrainer-Klassiker, Austropop, Partyhits bis zu deutschen Schlagern – jedes Stück wird im unverwechselbaren SaturdayNightFiver-Style, 100% live, mit viel Herzblut und einer ordentlichen Portion Schmalz präsentiert. Das Schwarz-Weiß-Outfit zeigt: Es gibt nur zwei Arten von Musik – die, die Spaß macht, und die, die vergessen werden kann. Deshalb spielt SaturdayNightFiver Songs, mit denen keiner rechnet, aber jeder feiern will!
Bildcredits: